Wir, die Familie S p r u t e, das sind vier Menschen, die seit 2003 in der ursprünglichen Gemeinde Betzhorn ihren Wohnsitz haben.
Die damalige Gemeinde Betzhorn wurde durch die zentrale Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland "eingemeindet" und gehört heute zur Gemeinde Wahrenholz in der Samtgemeinde Wesendorf. Ursprünglich angesiedelt im Isenhagener Land, heute alles vereint im Landkreis Gifhorn, etwa 40km nördlich von Braunschweig.

 

Zu den Eltern...

Die Eltern durften hier in Betzhorn seinerzeit auf einem schon fast abgelegenen Flecken Grün, das Fundament für den familiären Nestbau schaffen. Anfangs als "Wohngemeinschaft" zweier Wesen, folge bereits im Jahr darauf die Hochzeit und die Sprösslinge erblickten im Frühjahr 2006 das Licht der Welt. Mittlerweile haben beide Sprösslinge das achtzehnte Lebensjahr abgeschlossen und wir sind sehr glücklich, sie "immer noch" bei uns zu wissen.

Das Mädel im Hause kommt ursprünglich aus der Region Lippe - Detmold und wuchs am Westhang des Mörth´s auf. In einem kleinen Dorf im Weserbergland, unweit von Bad Pyrmont oder der Rosenstadt Blomberg entfernt. Hier wuchs sie wohlbehütet im Kreis einer konservativ geprägten deutschen Familie auf und das dortige Land- und Dorfleben prägte sich ein. Nach Schullaufbahn und Ausbildung folgte die Anstellung in einem Kindergarten des Nachbarortes.

Der Mann im Hause trat 1994 in ihr Leben. Er wuchs auf der nord-östlichen Flanke des Mörth´s an einem Stausee gelegen auf, in einer "geduldeten Ansammlung" von knapp 350 Seelen. Eingebettet in ein Tal der nächsten Hügellandschaft war auch dieser Sprössling von konservativ geprägten Eltern, ein typisches Dorfkind. Der Spielplatz war in der Feldmark und im Wald. Nasse Füße und Schrammen waren Tagesgeschäft für seine Mutter.

 

Unsere Kinder...

Damals waren wir die kleinen Sprösslinge unseer Eltern, jetzt haben wir auch welche. Wir sind glückliche Eltern von einem wunderbaren Zwillingspaar. Ein Weibchen und ein Knabe bereichern den Alltag in einer sehr heiteren Art und Weise. Wir dürfen mit unseren Sprösslingen viel lachen, was gerade in diesen Zeiten sehr wertvoll, aber eben nicht selbstverständlich ist. Die so berühmt berüchtigte Phase der Pubertät haben wir als Eltern kaum wahrgenommen. Es ist tagtäglich ein herzliches Miteinander und wir alle sind besonders stolz auf unsere kleine Sippe hier.
Gerade in den letzten Jahren seit Corönchen ist ja vielen Familien durch den psychologischen Druck von Außen, die Decke auf den Kopf gefallen. Hier aber gibt es recht entspannte Tagesabläufe wo alle eingebunden sind. Ob der Bub dem Vater im Garten hilft oder aber die Tochter die zweite Pause am Morgen mit dem Cappuchino zubereitet. Es ist ein familiäres Miteinander, das wir als Eltern zum EInen vorleben, wir alle aber auch hier zusammen mit den Kindern leben dürfen.

 

Wie war es bis in den März 2020?

Alle Familienmitglieder sind bis ins Frühjahr 2020 den ganz normalen und üblichen Werdegang gegangen. Ganz so, "wie man das früher so gemacht hat".

Der Vater hat bis 2015 in einem durchaus in der Welt bekannten Unternehmen gearbeitet, daß in Wolfsburg ansässig ist. Dort in der technischen Entwicklung tätig, war er morgens schon früh auf den Beinen um entweder eine entspannte Anfahrt haben zu können oder aber um einen der recht begehrten Parkplätze in der Nähe des Zaunes zu erlangen, zum Optimieren seiner Wegzeiten.
Von 2000 bis 2015 lief er im allseits bekannten Hamsterrad und erlebte verschiedenste Momente im Berufsleben. Schöne Sachen, wertvolle Erfahrungen aber auch sehr skurrile Dinge.
In 2015 wurde die Schmerzgrenze des Erträglichen erreicht und es folgte die eigenverantwortliche Kündigung um neue Wege beschreiten zu können.

Die Mutter durfte nach 2006 die ersten fünf Jahre ihren ureigensten Aufgaben nachkommen und hat sich zu 100% (und mehr) liebevoll um die ersten Jahre des Nachwuchses gekümmert. Der "Alte" war ja unterwegs im großen Weltkonzern. 2011 wurde die Anfrage an sie heran getragen, ob sie Interesse hätte 2km entfernt in einem Kindergarten den dort erforderlichen, kompletten Teamwechsel mit ihren Fähigkeiten zu unterstützen. Das war ihr Wiedereinstieg ins Berufsleben. Nur Halbtags, um ab Mittag für die kleinen Geister daheim zu sein, wenn diese aus Kindergarten oder später dann Schule nach Hause kamen. Dies funktionierte auch, da der Vater deutliche Freiheiten in seinem Arbeitszeitmodell hatte, die eine reibungslose Übergabe der Sprösslinge ermöglichte.

Es war uns beiden wichtig, daß wir IMMER für unseren Nachwuchs da sind.
Das hat sich bis heute nicht geändert.

 

...und dann kam die sogenannte "Pandemie"

Die Familie hat ab März 2020 feststellen dürfen, daß das Leben einen anderen Weg einschlagen wird als das mal ursprünglich geplant war. In mehreren Schritten über die Monate hinweg, hat das Leben kompltt neue Anforderungen an uns gestellt, die entschieden werden durften. Die Flut an Informationen war in den ersten Monaten mächtig und viele Optionen schlossen sich für die Zukunft sofort aus. Die Suche nach Antworten auf so viele Fragen bekam einen sog-artigen Effekt und der Korken wollte einfach nicht zurück in die Flasche.

Die ursprüngliche Einnahmequelle der Familie war der Beruf des Familienvaters. Nach 15 Jahren Ingenieurstätigkeit in einem Wolfsburger Großkonzern, hatte sich ja in 2015 ein neuer Weg aufgetan. Ab 2018 war dieser durch eine Selbstständigkeit geprägt. Die Mutter der Familie war von 2000 bis 2022 bei dem größten Betreiber von Kindergärten im Landkreis als Erzieherin beschäftigt.

Was wir ab 2020 aber erleben durften oder mussten, war eine völlig neue Erfahrung. Für beide!

Für den Selbstständigen, der Lieferanten der VW AG in der Zusammenarbeit beraten hatte, war im März 2020 sofort klar, daß nichts mehr sein wird, wie wir es gewohnt waren. In früheren Krisen des Konzerns hieß es immer: Hat VW einen Schnupfen, dann liegen die umliegenden Dienstleister mit einer schweren Grippe danieder. Jetzt, durch diese spezielle Situation in der Welt, hatte VW eine von außen auferlegte schwere Grippe und schloß alle Tore. Somit konnte es für die umliegenden Dienstleister nur noch schlimmer werden.
Und es kam wie es kommen musste...

Bei der Erzieherin lief erst einmal alles einigermaßen gewohnt weiter. Die zu betreuenden Kinder kamen und gingen.
Im Herbst 2021 entschloss sich der Arbeitgeber dazu, unrechtmäßige Restriktionen zu verhängen und die Beschäftigten durch psychischen Druck zu Handlungen zu bewegen. Da wir dies aufgrund der uns vorliegenen Informationen im Vorfeld absehen konnten, die Entscheidung aber für unsere Gesundheit getroffen wurde, musste auch hier das geschehen, was unausweichlich war. Es wurde ihr gekündigt.
Wer mehr dazu lesen möchte, wird im Bereich Informationen / Recht dazu weiteres finden.

Da sich alles auf Null verstellt hatte, mussten auch völlig neue Wege in Betracht gezogen werden. Die Familie ist ja schliesslich immer noch da.

Hinzu kam auch noch, daß die Kinder über den äußeren Zwang, übrigens auch unrechtmäßiger Art (Informationen / Recht), das Vertrauen an dem System Schule verloren hatten und lieber daheim lernten. Aber keine Binomischen Formeln, sondern das, was das Leben so tagtäglich braucht. Beide machten ab 2021 einen enormen Sprung in ihrem Verhalten und die Charakter stärkten sich noch schneller als in den Monaten zuvor.

 

Wie aber geht es jetzt weiter für die Vier?

Wir wissen es nicht.

Was wir aber wissen ist, daß wir nicht wieder in die "alte Welt" zurück gehen werden aus der wir gekommen sind. Die uns mittlerweile vorliegenden Informationen lassen diese Option keinesfalls mehr zu.
Unsere Vision ist eine gerechtere Welt und diese ist schon seit Jahren im Aufbau. Wir konnten sie aber vor 2020 auch nicht sehen. Jetzt sehen wir sie ganz klar vor Augen.

 

Deutschland wird wieder großartig werden

 

Keiner weiß aktuell wie lange es noch dauern wird bis wir dort angekommen sind, aber die Auflösung des alten Systems läuft mittlerweile im Sauseschritt voran und ist noch in vollem Gange. Diese Glaskugel für eine Vorhersage ist trüb und die Träger der Schleier sind mächtig.

Trotz alle dem lassen wir uns aber nicht von unserem freiheitlichen Weg abbringen. Viele tolle Menschen wissen wir in ganz Deutschland an unserer Seite und das ist sehr beruhigend.

 

Wie wird es weitergehen, hier in der Bundesrepublik?

Auch das wissen wir natürlich nicht, aber es wird immer offensichtlicher, daß viele Menschen in Deutschland die ersten Lügen verstanden haben. Wir alle erleben tagtäglich die Zensur der Medienkonzerne. Die "Fake-News-Medien" tischen uns Geschichten auf, wider besseren Wissens. Dieses vorsätzliche Verhalten wird Ihnen das Genick brechen - früher oder später.

Die Corona-Lüge hat schon viele Menschen zusammen gebracht, die pünktlich Dinge hinterfragt haben obwohl der Tierarzt aus Berlin das explizit verhindern wollte. Daß alles einem großen Plan gefolgt ist, kann heute jeder sehen. Es gibt genug Beweise.

Das die Marionetten im Berliner Staats-Theater nicht unbedingt im Sinne der Menschen agieren, kann auch gesehen werden. Schulen, Straßen, Altenpflege, etc. - alles wird gerade so am Überleben gehalten. Das Geld der Steuerzahler aber geht massig ins Ausland. Alles unter dem Deckmantel der Demokratie. Auch hier lohnt sich ein weiteres Hinterfragen um die Zusammenhänge verstehen zu können.
Das aber werdet ihr nicht in den Alt-Medien finden. Ihr solltet dazu alternative Wege der Informationsbeschaffung wählen.

Die Bauern-Proteste hätten ganz interessant werden können, wurden sie aber nicht. Im Jahr zuvor gab es ähnliches schon bei unserem Nachbarvolk, den Niederländern. Massiv sind sie auf den Straßen gewesen um die Enteignung durch den Staat zu verhindern, die die schweizer Clique angestrebt hat. Habt ihr dazu in den "normalen" Medien was gehört? Vermutlich nicht.

Auch die Kraftfahrer waren schon in Heerscharen unterwegs und haben das Land lahmgelegt - aber in Canada. Die Konten wurden Ihnen daraufhin gesperrt um sie gefügig zu machen. Dazu muss man WIssen, daß die Trucker in USA und Canada alle Selbstständig sind, schließt man die Konten macht man sie handlungsunfähig.
Habt ihr dazu in den "normalen" Medien was gehört? Nein, denn auch das wurde verheimlicht um den Mantel des Schweigens nicht zu lüften.

Was war mit den französischen Protesten in den gelben Westen? Was mit den Demonstranten, die seit Monaten jeden Tag gegen Benjamin auf die Straße gehen?
Glaubt nicht alles, was die "Fake-News-Medien" euch erzählen wollen. Recherchiert die Dinge auf Eurem eigenen Wege. Und bitte meidet ARD, ZDF und seine Freunde. Das Redaktionsnetzwerk heißt nicht umsonst so.

 

Was wir aber wissen!!

Wir wissen, daß nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, real ist. Technik und KI können alles manipulieren - und sie tun es. Täglich!!

Unser Leben hat sich umgestellt.
Es wird viel recherchiert um Dinge möglichst tiefgründig zu hinterfragen. Viele Themen durften von uns schon bearbeitet werden und mit dem folgenden Überblick möchten wir Euch einen ersten Einblick geben. Zum Einen zu den Dienstleitungen die wir mittlerweile anbieten, zum Anderen möchten wir das erlangte Wissen auf anderen Gebieten mit Euch teilen. Teilen werden wir aber auch nur, was wir selbst "erprobt" haben. Vielleicht könnt Ihr so ein erstes Vertrauen in unsere Informationen aufbauen.

 

Habt Mut für neue Wege.
Schmerzen dürfen durchschritten werden, damit sie keine mehr sind.
Danach wird es leichter, daß können wir Euch bestätigen.